Dabei eignet sich das Ei natürlich ganz hervorragend als Dekorationselement für die Osterzeit. Entleert, halbiert und bemalt oder verziert eignet es sich gut als kleine Vase oder sogar als Blumentopf. Auch kleine Süßigkeiten können drin verstaut werden. Es ist wichtig, das Ei vor der weiteren Verwendung gut auszuspülen. Ansonsten droht im schlimmsten Fall Salmonellengefahr. So oder so entwickelt sich nach einigen Tagen ein unangenehmer Geruch.

 

Mit alten Weinkorken oder Kartoffeln, einem Tischtuch oder -sets und Stoffmalfarbe können Sie eine bunte Tischdecke für das Oster-Frühstück gestalten, indem Sie den Korken oder die Kartoffel in Form schnitzen und als Stempel zum Bedrucken des Tuchs verwenden.

 

Wenn Sie einen Luftballon ausreichend fest mit Wolle oder Bindfaden umwickeln, erhalten Sie ein riesiges Osterei, das bunt, glänzend oder rustikal für österliche Atmosphäre sorgen kann. Durch das geringe Gewicht kann man das Ballon-Ei problemlos an Möbeln, der Zimmerdecke oder der Gardinenstange befestigen.

 

Ein pflegeleichter und attraktiver Osterstrauch lässt sich aus abgeschnittenen Zweigen und selbstgemachten 2-D-Eiern aus Pappe oder Filz zusammenstellen. Nutzen Sie ruhig die vorm Frühjahr zurückgeschnittenen Zweige aus dem eigenen Garten. Auch Blüten und Blätter kann man mit etwas Stoff und Papier schön und farbenfroh nachbilden.

 

Als Osterdekoration für draußen eignen sich natürlich am besten die frühblühenden Blumen wie Narzissen, Primeln und – logisch – Osterglocken. Wer es eindeutiger möchte, kann Holzeier lackieren oder einfach auf die Suche nach eiförmigen Steinen gehen. Die sehen – bemalt und in ein Osterkörbchen gelegt – fröhlich aus und sind dabei absolut witterungsbeständig.

 

Mit ein bisschen Farbe, Schere, Pinsel und ein paar guten Ideen können Sie dem Osterhasen eine farbenfrohe und kostengünstige Fährte legen.