Durch schwimmende Glaskugeln mit solargespeisten sanften Lichtquellen wird der Gartenteich zur zauberhaften Wasserwelt.

Angestrahlte Gräser oder Baumkronen setzen Akzente ins Dunkel des nächtlichen Gartens und ermöglichen gleichzeitig einen gewissen Überblick über das Grundstück.

Kleine Strahler sind sowieso am besten geeignet, einzelne Objekte hervorzuheben. Tagsüber sind sie hinter Steinen oder im Unterholz versteckt und erwachen erst zur abendlichen Gartenbeleuchtung zum Leben. Je nach Position, Richtung und Farbe der Strahler lassen sich Stamm oder Äste in goldenes Licht tauchen, Steine und Mauern wirken durch die Beleuchtung plastischer und werden nicht zu Stolperfallen.

 

Die ideale Gartenbeleuchtung ist entweder tagsüber gar nicht zu sehen oder aber so gebaut, dass sie auch ohne Lichtausstrahlung ein Hingucker ist und sich harmonisch in das Konzept des Außengeländes einfügt.

 

Um den perfekten Platz für eine fest installierte Gartenlampe zu finden, probiert man verschiedene Möglichkeiten am besten in der Dämmerung mit einer starken Taschenlampe aus. Häufig erzielt man überraschend gute Effekte an bisher nicht in Betracht gezogenen Plätzen.

Bei einem festen Einbau der Gartenlampe sollten Stromzuleitungen besondern sorgfältig und spatensicher mindestens 60 Zentimeter unter der Erde und möglichst vom Fachmann verlegt werden. Da die Installation naturgemäß vielen Witterungsschwankungen und regelmäßiger Feuchtigkeit ausgesetzt ist, können bei ungenauem Arbeiten ernsthafte Schäden und Kurzschlüsse entstehen. Bei herkömmlichen Lichtquellen sollte auch die Wärmeentwicklung bei längerem Betrieb in Betracht gezogen werden. Die Lampen sollten also nicht zu nahe bei der Pflanze platziert werden, um die Entstehung von Feuer gerade an wasserarmen Pflanzen zu vermeiden.

 

Solarbetriebene Lampen sind mobil und bieten damit Vorteile gegenüber fest installierten. Allerdings ist ihre Leuchtkraft meist nicht so groß wie bei netzgespeisten Lampen. Die Solarzellen sollten möglichst nach Süden ausgerichtet sein und regelmäßig gesäubert werden, damit Staub und Blüten nicht die Lichtaufnahme der Zellen bremsen.

 

Probieren Sie aus und gestalten Sie sich Ihren eigenen kleinen Zaubergarten ... immer wenn es dunkel wird.