Auch zu dieser Jahreszeit ist der Kampf um die Fuge im Gartenweg oder der Terrasse in vollem Gange. Kampfgegner sind wie jedes Jahr Unkraut und Hobbygärtner. Einen klaren Sieger gibt es nicht. Meist schafft es das Unkraut, sich in den Fugen festzusetzen, um dann vom Hobbygärtner mit allerlei Hilfsmitteln wieder in die Schranken gewiesen zu werden. Der Erfolg des Hobbygärtners, eine unkrautfreie Fuge, hält meist nicht lange an. Schon in kürzester Zeit kommt das Unkraut zurück und hält den Gärtner weiter auf Trab. Die Hilfsmittel zur Unkrautvernichtung sind vielfältig, zum Teil aufwendig, nicht immer rückenschonend und umweltfreundlich.

Statt direkt zur Chemiekeule zu greifen, sollte der Hobbygärtner erst einmal auf einfache und bewährte Hausmittel setzen, um die Unkrautplage zwischen den Platten in den Griff zu bekommen. Stundenlanges Auskratzen auf den Knien mit einem kleinen Messer ist jedoch nur bei sehr starkem Unkrautwuchs nötig. Lieber direkt am

Anfang der Saison handeln: Sobald sich erste junge Pflänzchen zeigen, diese mit kochendem Wasser, dem Salz beigemischt wurde, übergießen. So entfernt man den kleinen grünen Störenfried schnell und wirksam. Auch spezielle Drahtaufsätze für den Besenstiel sorgen schnell für ein schönes Erscheinungsbild der Fugen, aber leider nicht dauerhaft, da die Wurzeln im Boden bleiben. Viele Gründäumlinge schwören auf Streusalz. Schon im Winter, wenn der Kampf eigentlich ruht, besorgen sie sich einen Sack ausschließlich für die Unkrautbekämpfung in der kommenden Gartensaison. Das Streusalz wird großzügig auf den Fugen verteilt. Schon nach wenigen Tagen werden die sichtbaren Pflanzenteile braun, sterben bis zur Wurzel hinunter ab und kommen meist auch nicht wieder.

Ein weiteres beliebtes Hilfsmittel ist der Flammenwerfer, auch Gaskartusche genannt. Das Unkraut wird einfach weggeflämmt und d

ann abgekehrt. Auch hier ist der Nachteil, dass die Wurzeln zwischen der Fuge erhalten bleiben und die Prozedur immer wiederholt werden muss.

Essigreiniger, Essigessenz und Essig riechen zwar etwas strenger, aber bei starkem Sonnenschein auf das

Unkraut aufgetragen, verfehlen sie ihre Wirkung kaum. Innerhalb kürzester Zeit werden die Pflanzen braun und können abgekehrt werden. Ein weiteres Hilfsmittel ist Waschsoda, verdünnt mit Wasser. Hier verschwindet nicht nur das Unkraut, sondern durch die reinigende Wirkung werden auch die Terrassenplatten oder der Weg wieder schön sauber. Aber Vorsicht, Waschsoda wirklich nur dort auftragen, w

o sich Unkräuter befinden, da es keinen Unterschied zwischen Unkraut und Blumen macht.

Sollten alle diese Hausmittel dem Hobbygärtner jedoch nicht zum Sieg verhelfen, bieten wir in u

nserer Gartenabteilung in Adenau hochwirksame und umweltschonende Unkrautvernichter an. Gerade für große Flächen sind sie der ideale Helfer, um den Sieg nach Hause zu tragen.

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